DENK4 DEUS ET DIGNITAS ET CARITAS EST

 

»Nicht viel lesen, sondern 
gut Ding viel und oft lesen
 macht fromm und klug dazu.«

(Martin Luther)

 

 

Skizzenhafter Entwurf einer

MENSCHENWÜRDIGEN
LEBENSORDNUNG

 

... (westliche) Lebensordnung
im Mittelalter:

PAPSTTUM und KÖNIGTUM

Kaiser-und-Papst
PAPST und KAISER

 

 

... und (westliche) Lebensordnung
in der Moderne:

KIRCHE

Ein erster Schritt zur
“Humanisierung”
der “päpstlichen Würde”
erfolgte bereits durch das Vaticanum II:
“Der Weg der Kirche ist der Mensch”.
(Rom 1962-65)

Kreuz_Bbg_Dom
KREUZ
(Bamberger Dom)

STAAT

Die vorläufige
“Demokratisierung”
 der “kaiserlichen Würde”
erfolgte durch eine Verfassung, die auf
der “unantastbaren Würde des Menschen”
gründet. (Bonn 1949)

Bundesadler
ADLER
(Bundestag)

 

Liebe Leserin,
lieber Leser!


Herzlich Willkommen
auf dieser Homepage,
die Sinn macht!

 

Mit den folgenden Seiten möchte ich Sie zum gemeinsamen Nachdenken über unsere Zukunft und die Zukunft unserer Kinder und Kindeskinder einladen. Sie werden mir wohl zustimmen, dass eine menschenwürdige Lebensordnung sehr sinnvoll ist. Eine durch und durch vernünftige Ordnung des Miteinanderlebens, gibt einerseits Sicherheit und wird andererseits als sehr freiheitlich erfahren. Solch’ ur-menschliche Erfahrung von Sicherheit und Freiheit macht wahrlich Sinn, ganz besonders dann, wenn diese Erfahrung auch noch in wohlwollender Verbundenheit mit anderen Menschen und zudem noch unter gerechten Lebensbedingungen gemacht werden darf. Wenn ein Leben sowohl in Sicherheit und Gerechtigkeit, wie auch  in Freiheit und Liebe geführt und gestaltet werden kann, dann entspricht dies ganz der Würde des Menschen!

Aus diesem Grunde lege ich Ihnen weiter unten einen ersten (unvollständigen) skizzenhaften Entwurf zur allgemeinen Diskussion vor, wie eine zukünftige menschenwürdige sozial-politische Ordnung verstanden werden könnte. Über den Begriff von “Menschenwürde” als Diskussionsplattform, wird so ein umfassender und zugleich unmittelbarer, also  ein sinnvoller Zusammenhang zwischen dem einzelnen “Menschen” als Individuum und der “Menschheit”, als das Gesamt aller Menschen, die jemals gelebt haben, gegenwärtig leben und in Zukunft noch leben werden,  hergestellt. Denn der Mensch in seiner Würde ist sozusagen das ICH der Menschheit. Diesen Zusammenhang soll folgende Analogie verdeutlichen:

Was das ICH für die PERSON,
was die FAMILIE für die GESELLSCHAFT,
was das VOLK für die KULTUR,
das ist die WÜRDE für die MENSCHHEIT!

Wer an dieser Stelle nun erst einmal innehalten und in seiner geistigen Betrachtung ein paar Schritte zurück gehen möchte, um  eine umfassende Gesamtschau meines Denkansatzes zu wagen, also auch gerne einmal darüber Philosophieren möchte, was es mit der “Evolution des Geistes” und den “Artikel 1,1 GG” auf sich hat, der lese dann bitte unter “Sätze von Bedeutung” weiter.
Alle anderen Leserinnen und Leser, die es gerne konkreter und auch politischer haben, lesen dann am Besten gleich hier weiter.


Meine Grundannahme, von der auf den Seiten dieser Hompage unter verschiedenen Zugängen die Rede ist, lässt sich in zwei Sätzen zusammenfassen:

Eine menschenwürdige Lebensordnung
ist zugleich auch eine sinnvolle Lebensordnung,
ist also eine durch und durch vernünftige Ordnung.

In einer vernünftigen sozial-politischen Ordnung
erscheint der Mensch als Menschheit.

 

 

Zur Bedeutung von Nation:

Zur Wahrnehmung von Nation im vorgestellten Zusammenhang ist es sinnvoll, sich erst einmal eine Analyse des eigenen Landes zu bemühen, um dann von dieser nationalen Perspektive ausgehend mit mehr Klarheit im Detail die Gesamtschau zu wagen. Wenn wir daher erstmals die gegenwärtige Lage und mögliche Zukunft Deutschlands mittels einer sehr umfassenden und grundlegenden Schau für die Bedeutung der nationalen Größe, innerhalb der Demokratisierung der kaiserlichen Würde, erfassen wollen, dann bedarf es anderer Mittel, als seitenlanger Zahlenreihen und Tortengrafiken.
Auch wenn angeblich die Zahl, das Wesen aller Dinge ist, so erzählen uns Zahlen nur sehr bedingt etwas über den Menschen – denn der Mensch ist eben kein Ding! Und niemand wird wohl bestreiten, dass eine Nation, wie die unsere, wahrlich sehr viel mit dem Menschen zu tun hat. Und ist nicht auch gerade der Mensch das Maß aller Dinge? Bevor also bei einer grundsätzlichen Analyse zur Lage unserer Nation, von Zahlen, die für sich sprechen und harten Fakten die Rede sein kann, muss in jedem Fall zuerst einmal der Mensch im Zentrum unserer nationalen Betrachtung stehen und dessen einmaliges Leben ernst genommen werden.
Der Versuch das Ideal von Nation darzustellen, wird uns unweigerlich dahin führen, die drohende ”sozial-politische Kernschmelze” im Zentrum unserer Nation zu erkennen. Damit wird auch die Notwendigkeit einer sinnvollen Viergliederung der staatlichen Strukturen einsehbar. Am politischen Horizont deutet sich unaufhaltsam das bedrohliche Szenario der “sozialen Frage” an. Gerade diese übernationale Herausforderung erfordert den revolutionären Fortschritt in unserer Demokratie, um rechtzeitig “Gesellschaft” und “Staat” soweit zu synchronisieren, damit durch vereinte nationale Kräfte die alles überwältigenden sozial-politischen Probleme der Zukunft, noch der Würde des Menschen entsprechend, gelöst werden können.

So wird Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser durch diese umfassende Schau von Deutschlands gegenwärtiger Lage und Zukunft im Kontext der Unantastbarkeit menschlicher Würde wohl auch das einsichtiger werden, was unter “Demokratisierung der kaiserlichen Würde” im Eigentlichen und Konkreten zu Verstehen ist und welch’ wichtige Rolle diese in der “Heilsgeschichte” der Menschheit spielt.

Um die Seite hier nicht zu überfrachten, werde ich in Zukunft die Ausführungen dazu auf einer extra Unterseite ins Netz stellen. Vorweg aber schon einmal das Inhaltsverzeichnis zum bisherigen Entwurf:

 

Inhaltsverzeichnis:

1. Das Ideal von „Nation“
1.1 Die Grundlage
       Die Würde des Menschen
       Unterscheidung von Mensch und Person
1.2 Der höchste Anspruch
1.3 Die “Gesellschaft” und ihre Subjekte
       Die Person
       Die Familie
       Die Gemeinschaft
       Das Volk
1.4 Der “Staat”
       Die staatlichen Rechtsgestalten
       Die staatlichen Funktionen
1.5 Die “Öffentlichkeit”

2. “Nation” und “Volk”
2.1 Die nationale Mikrostruktur
2.2 Die nationale Makrostruktur
2.3 Nationale Fehlentwicklungen
       „Nation-Building“
       Entartung von „Nation“

3. Das Kernproblem der deutschen Nation
3.1 Deutschland heute
3.2 Das sozial-politische Spannungsfeld
3.3 Die „soziale Frage“
3.4 Der arbeitende Mensch
3.5 Der Staatsdiener und sein Gewissen

4. Zur Zukunft unserer Nation
4.1 Die Revolution in der Demokratie
4.2 Die Viergliederung der Demokratie
4.3 Abschließende Fragen

 

 

 

Zur Bedeutung von Kirche:

Neben “Gesellschaft”  “Staat” und “Öffentlichkeit muss in der Schau unserer (kranken) Nation auch noch die “Kirche” als vierte Metagröße genannt werden. Über die eigentlich ungemein wichtige Bedeutung der Kirche in diesem sozial-politischen Zusammenspiel, liebe Leserin, lieber Leser, darüber können Sie sich jetzt auch selbst Gedanken machen. Vielleicht hilft Ihnen ja das Bild vom “beseelten Volkskörpers” weiter, um die wahre Rolle der Kirche für unser deutsches Volk von heute und vor allem auch für eine human-demokratische Nation der Zukunft zu erkennen.

Wer es jetzt dennoch genauer wissen möchte, welche außerordentliche große Bedeutung gerade der Kirche im nationalen Kontext zukommt, der muss sich mit der so genannten: “Humanisierung päpstlicher Würde” auseinandersetzen. Was ist nun unter dieser vielleicht etwas schwer zugänglichen Formulierung  zu verstehen. Ich versuche es einmal in Kürze zu sagen:
Das Zweite Vatikanische Konzil bedeutet für die Geschichte der Kirche mit den Menschen in der Tat einen grundlegenden Wendepunkt. Diese epochale Zeitenwende ist in der Tat bis heute kaum nach außen hin erkennbar, aber  auch nach innen hin ist sie selbst für engagierte Katholiken nur schwach wahrzunehmen. Es gilt daher festzustellen, dass die Kirche Gottes in unseren Tagen (noch) keine ausreichende Ausstrahlungskraft besitzt - ihr fehlt sozusagen die “Herrlichkeit”, um zu einer weltweiten gesellschaftlichen Veränderung wirksam beitragen zu können. Die Würde des Papstes in seinem heiligen Amt, kann diese “Herrlichkeit Gottes”, die in die ganze Welt hinaus zu strahlen vermag - sogar bis in die Herzen der Menschen hinein - eben nicht bewerkstelligen. Wenn dies jemand dennoch so sehen sollte, dann läßt er sich ganz von der manipulierenden Macht moderner Massenmedien blenden.
Der Papst in seinem Amt ist letztendlich nur die Bündelung der Würde der ganzen Kirche in Jesus Christus. Von daher ist der Papst auch der einzige legitime und oberste Repräsentant der Kirche in der Welt. Das war früher so und das ist auch heute noch so.
Entscheidend anders als früher ist dabei jedoch das folgende: Die Katholische Kirche hat sich im Innersten ihres Wesens gewandelt und sich ganz neu in Christus auf Gott hin ausgerichtet. Diese Neuausrichtung der Kirche bringt Papst Johannes Paul II mit folgenden Worten auf den Nenner:
„Der Mensch in der vollen Wahrheit seiner Existenz, seines persönlichen und zugleich gemeinschaftsbezogenen und sozialen Seins … – dieser Mensch ist der erste Weg, den die Kirche bei der Erfüllung ihres Auftrags beschreiten muß: er ist der erste und grundlegende Weg der Kirche, ein Weg der von Christus selbst vorgezeichnet ist und unabänderlich durch das Geheimnis der Menschwerdung und Erlösung führt. …
Da also der Mensch der Weg der Kirche ist, der Weg ihres täglichen Lebens und Erlebens, ihrer Aufgaben und Mühen, muß sich die Kirche unserer Zeit immer wieder neu die „Situation“ des Menschen bewußt machen.“

(aus REDEMPTOR HOMINIS 14)

Im Vaticanum II geht es also um die “Menschenwerdung der Kirche”. Von diesem neu gefunden Weg der Kirche ist nun konsequenterweise auch die “Menschwerdung des Papstamtes” abzuleiten. Die praktische Umsetzung dieser fundamentalen Ableitung kann als “Humanisierung der päpstlichen Würde” verstanden werden.
Wie das nun im einzelnen zu verstehen und zu entfalten ist, das können Sie durch das folgende Buch und die angeführten Enzykliken selbst in Erfahrung bringen. Bitte lesen Sie dazu die angegebene Literatur in der vorgegebenen Reihenfolge und versuchen Sie dann die jeweils zum Themenbereich angeführten beiden Enzykliken dem inneren Zusammenhang nach zu verstehen und zu verinnerlichen. Wie Sie selbst feststellen werden, wurde das jeweils erste päpstliche Rundschreiben vor dem Konzil geschrieben, das zweite dagegen erst nach dem Konzil. Beide Enzykliken behandeln jedoch das jeweils darüberstehende Thema, wenn auch aus zwei sehr unterschiedlichen Blickwinkeln - eben vorkonziliarisch und nachkonziliarisch. So wird dem aufmerksamen Leser deutlich, was sich geändert hat und welche praktische Selbstverständlichkeit uns damit geoffenbart ist:

Aus der Kirche des Papstes
wurde eine Kirche, die sich als Gottes auserwähltes Volk versteht:
Das “Papsttum” wurde zum “Volk Gottes”!

Dieses neue Selbstverständnis der Katholischen Weltkirche
in passende Strukturen gebracht,
um als Volk Gottes handeln und leben zu können,
das verstehe ich unter
“Humanisierung der päpstlichen Würde”.

Auch wenn das gründliche Lesen der folgenden Texte nicht gerade wenig Zeitaufwand bedeutet, so lohnt es sich dennoch, liebe Leserinnen und Leser, mit der von mir vorgegebenen “Lese-Brille”, einen verschwommenen Blick auf Gottes unbegreiflichen Heilsplan zu werfen:

Zum ewigen und heiligen Bund Gottes mit dem Menschen:

Vorsehung Gottes

Karlheinz Schmidthüs: VON DER EINHEIT DER WELT. Das Programm PIUS XII. für eine internationale Friedensordnung, Freiburg i. Breisgau 1957

Frieden:

PACEM IN TERRIS (Papst Johannes XIII. 1963)


Zur Würde des Menschen:

Christ König:

QUAS PRIMAS (Papst Pius XI. 1925)

Erlösung:

REDEMPTOR HOMINIS (Papst Johannes Paul II. 1979)


Zur Arbeit als Teilhabe am großen Werk Gottes:

Soziale Frage:

RERUM NOVARUM (Papst Leo XIII. 1891)

Arbeit:

LABOREM EXERCENS (Papst Johannes Paul II. 1981)


Zur Liebe Gottes:

Herz Jesu:

HAURIETIS AQUAS (Papst Pius XII. 1956)

Liebe:

DEUS CARITAS EST (Papst Benedikt XVI. 2005)

 

 

Zurück zu Gesellschaft und Staat:

Um nun  von der bildhaften Betrachtung des “belebten Volksköpers”, also der “Nation” zur systematischen Betrachtung einer menschenwürdigen Ordnung zu gelangen, noch zwei wichtige Begriffsklärungen:
Unter “Gesellschaft” verstehe ich, wie bereits ausgeführt, die soziale oder naturgemäß gewachsene Ordnung des Miteinanders von Menschen. Das gesellschaftliche Wachstum ist von Natur aus auf “Freiheit” und “Liebe” hin ausgerichtet.
Unter “Staat” verstehe ich dagegen die politische oder auch positiv strukturierte (Rechts-)Ordnung des menschlichen Miteinanders. Die staatlichen Strukturen werden um der Verwirklichung von  “Sicherheit” und “Gerechtigkeit” willen errichtet.

Letztendlich geht es mir bei diesem Denkansatz um ein “Leben in Würde und Liebe”, also um eine Lebensordnung, die dazu beitragen könnte, dass wahrer Frieden unter uns Menschen möglich wird.
Im Kontext einer sogenannten zukünftigen “Menschenwürdepolitik” erhalten mit Bezug auf die oben genannten gesellschaftlichen Orientierungsgrößen von “Freiheit” und “Liebe” einerseits und die staatlichen Orientierungsgrößen von “Sicherheit” und “Gerechtigkeit” andererseits, vor allem zwei Schlüsselbegriffe  richtungsweisende Bedeutung:

In Bezug auf die “Gesellschaft” geht es um “Humanisierung”
und in Bezug auf den “Staat” um “Demokratisierung”
,

Über die Leitbegriffe von “Humanisierung” und “Demokratisierung” können wir so unter Zuhilfenahme des Viergliederungsansatzes von Prof. Johannes Heinrichs, dann systematisch und kreativ über eine zukunftsweisende menschenwürdige Neuordnung unserer Lebenswelt (vorerst) hier in Deutschland unter den bisherigen demokratischen Vorgaben von “Freiheit”, “Gleichheit” und  “Brüderlichkeit” nachdenken. Z.B. sind gerade Begriffe wie “Bürderlichkeit”, “Solidarität”, ... auch im unmittelbaren Zusammenhang mit einer allumfassenden Kirche zu sehen, die sich als Volk Gottes versteht und so im Idealfall als eine im Glauben an Jesus Christus gewachsene “Sozialgestalt der Liebe” unter den Menschen wirkt und handelt.
 

Liebe Leserin!
Lieber Leser!

Es würde mich sehr freuen, wenn Sie an der notwendigen Neugestaltung einer zukünftigen menschenwürdigen Lebensordnung - auch schon allein um unserer Kinder und Kindeskinder wegen -  jetzt mit Ihrem Denkvermögen und Kreativität Anteil nehmen und sich deshalb aktiv im Netz-Vier-Forum beteiligen. Denn ein alter römischer Rechtsgrundsatz sagt:

„Was alle angeht, können nur alle lösen!“


Ihr Franz Eisend

 

[nach oben]

 

 

Soziale und Politische
Lebensordnung

 

Natürliche Sozialordnung

vorstaatlich, heilig, ewig, göttlich

Gesellschaft
und ihre vier Subjekte/Sozialgestalten


Person

Familie/Stamm

Gemeinschaft

Volk
 


Humanisierung

(der päpstlichen Würde
um eines Lebens aller Menschen in Liebe)
= die Verwirklichung von Kirche als VOLK GOTTES
als “Sozialgestalt der Liebe”, die die Menschheit umfasst

 


Inhaltliche Orientierungsgrößen der Sozialgestalten:
“Freiheit” und “Liebe”
 

 

 

Die Lebenswelt des Menschen,
d.h. die NATION - also Gesellschaft und Staat -,
erfordert ein strukturiertes:

 

Legitimationssystem

Kultursystem

Politisches System

Wirtschaftssystem


“Humanisierung” lautet dabei der Inhalt
und die passende Form dazu heißt “Demokratisierung”

 

[nach oben]

 

Positive Sozialordnung

staatlich, politisch, veränderbar, menschlich

Mittelalter

 

Neuzeit

Papsttum
und seine Stände

Königtum
und seine Stände

Amtskirche
und ihre Rechtsgestalten

Staat
und seine Rechtsgestalten

Kardinal

Bischof

Priester

Ordensmann/-frau

Adel

Ritter

Bürger

Bauer

Weltkirche

Bistum

Pfarrei

Getaufter/Ehe

Bund

Land

Gemeinde

Bürger/Ehe

kirchlich

weltlich

kirchlich

weltlich

 

 

Demokratisierung
(der kaiserlichen Würde)

 

Politische Ordnung
und ihre Rechtsgestalten
der MODERNE

staatlich, positiv, veränderbar, menschlich

in der (näheren) Zukunft

Weltbund

(Amts)Kirche

Staat

Weltethosbund

Weltkulturbund

Vereinte Nationen/
Weltnationenbund

Weltwirtschaftsbund

Weltkirche(nbund)

Diözese/
Seelsorgeverbund

Pfarrei/
Seelsorgeeinheit

Getaufter/Ehe

Bund

Land

Gemeinde

Bürger/Haus

menschheitlich

kirchlich

weltlich


globale Demokratisierung
(als die Verwirklichung eines Lebens
aller Menschen in Würde)
 


Inhaltliche Orientierungsgrößen der Rechtsgestalten:
“Sicherheit” und “Gerechtigkeit”
 

 

 


Sinnvolle sozial-politische Ordnung
einer zukünftigen idealen Nation
 

   
DIE HUMAN-DEMOKRATISCHE NATION
der Postmoderne
  

übernational

 

RELIGION

 

WISSENSCHAFT

POLITIK

 

 

national

 

Natürliche Gesellschaft

Mediale Öffentlichkeit

Öffentliche Ordnung

Positiver Staat

 
(erweiterte) WIRTSCHAFT
 

 

Zum dem hier angedeuteten Entwurf einer human-demokratischen Nation
gibt es auch eine vollständige MATRIX!

Wer sich für konkrete Einzelheiten
und den umfassenden Zusammenhang
dieser nun grundgelegten MATRIX
einer postmodernen sozial-politischen Ordnung
ernsthaft interessiert,
der wende sich doch bitte über Kontakt persönlich an mich,
denn MATRIX und Text sind noch nicht für die Öffentlichkeit bestimmt!

 

[nach oben]