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Liebe Leserin! Lieber Leser!
Sicher haben Sie sich schon einmal diese urmenschliche Frage, diese menschlichste aller Fragen gestellt: “Welchen Sinn hat mein Leben?”
In unserer Zeit, in der die “Orientierungslosigkeit” wie eine Epidemie unter den Menschen des westlichen Kulturkreises um sich greift, ist die Frage nach Lebenssinn inzwischen zur ersten Frage aufgerückt. Aber neu ist dieses Fragen nach dem Sinn unseres Lebens wahrlich nicht. Was ist der Mensch? Was soll ich tun? Was kann ich erkennen? Was darf ich hoffen? Diese vier Fragen brachte schon der Königsberger Philosoph Immanuel Kant (1724 – 1804) in die Philosophie ein. Der Philosoph Ernst Bloch (1885 – 1977) formulierte ebenfalls drei Grundfragen, die Inhalt seines Werkes „Das Prinzip Hoffnung" sind: Woher komme ich? Wohin gehe ich? Wozu lebe ich? Auch diesen beiden großen Denkern geht es also um die Frage nach dem Sinn des Lebens. Beide Philosophen verstehen ihre Fragen nicht nur theoretisch, sondern sind darauf aus, mögliche Wege zur sinnvollen Lebensgestaltung aufzuzeigen.
Das eigene Leben “in Verantwortung vor Gott und den Menschen” (wie es so treffend in der Präambel unseres Grundgesetzes heißt) zu gestalten, ist in der Tat die vornehmlichste Aufgabe eines jeden von uns. Diese Verantwortung wahrzunehmen ist nicht leicht und in der Wirklichkeit kann es durchaus sehr schwer werden, diese Lebens-Verantwortung zu tragen. Nicht wenige zerbrechen sogar an der übergroßen “Last” ihres Lebens. So viele Menschen so viele Schicksale und ebensoviel Sehnsucht nach Freiheit gibt es. Und dennoch sind wir Menschen in Schicksalsgemeinschaften miteinander verbunden und verwoben: als Familie, als Volk, als Menschheit. In jeder Schicksalsgemeinschaft - egal auf welcher Ebene - liegt der urmenschliche Anspruch, dass wir nicht alleine unser je eigenes Schicksal tragen sollen. Die Bibel sagt zum natürlichen Anspruch einer Schicksalsgemeinschaft folgendes: “Einer trage des anderen Last; so werdet ihr das Gesetz Christi erfüllen.” (Gal 6,2) So soll sich die naturgegebene Schicksalsgemeinschaft, in gemeinsamer Arbeit zu einer Solidargemeinschaft in Freiheit entwickeln. Diese gemeinsame Entwicklung bedarf einer Orientierung auf ein gemeinsames Ziel hin.
Die Orientierung im Leben findet der Menschen dadurch, indem er seinem individuellen Leben einen Sinn zuschreibt. Nun könnte man in Zeiten eines ausgeprägten Individualismus behaupten, es gibt soviele Antworten auf den Sinn des Lebens, wie es Menschen gibt. Aber dies ist nur eine sehr oberflächliche und vordergründige Behauptung. Bei genauerer Betrachtung der Frage nach dem Sinn des Lebens wird einem schnell bewußt, dass es genau genommen sich wohl so verhält: Es gibt so viele Wege zu einem sinnerfüllten Leben, wie es Menschen gibt.
Kein Mensch kann sich nämlich anmaßen, einem anderen Menschen vorzuschreiben, welchen Weg er in ein sinnerfülltes Leben zu gehen hat, denn jeder Mensch muss sich selbst die Antwort darauf geben, wie er seinen eigenen Weg in ein sinnerfülltes Leben findet. Niemand anderes kann das für ihn tun. In der Sinn-Findung und in der Sinn-Gebung ist der Mensch im wahrsten Sinne des Wortes ganz allein für sich verantwortlich. Sinn-Findung und Sinn-Gebung ist sozusagen der Ursprung aller Allein-Verantwortlichkeit des Menschen. Sinn-Gebung wird somit auch zur Grundlage des Gewissens im Menschen. Nicht ohne Grund heißt es daher im Artikel 4,1 GG “Die Freiheit des Glaubens, des Gewissens und die Freiheit des religiösen und weltanschaulichen Bekenntnisses sind unverletzlich.” Richtig verstandene Entscheidungs-Freiheit ist damit durchaus voller Sinn!
Die Freiheit des Menschen ist die eine Seite. Die andere ist sein Schicksal. Wenn wir also von der Freiheit des Menschen sprechen wollen, dann müssen wir auch von seinem Schicksal sprechen - von der Schicksalsgemeinschaft sprechen, in der ein Mensch lebt. Wenn wir die “schicksalshafte Rede” bei unserem Reden über die Freiheit ausblenden - wie das in der momentanen gesellschaftlichen und auch politischen Diskussion der Fall ist -, dann wird diese Rede von der Freiheit des Menschen sinnlos und endet schließlich im Beliebigkeitsgeschwätz.
Wenn wir uns nun in bewußter Freiheit dazu bekennen, dass die Familie, das Volk, die Völkergemeinschaft, die Menschheit jeweils eine Schicksalsgemeinschaft ist und sein soll, d.h. dass wir unser Miteinander-Leben-Müssen auf den verschiedenen Ebenen letztendlich als zukünftige freiheitliche Solidargemeinschaft verstehen, dann müssen wir uns vernünftiger Weise auch dafür entscheiden, in diesen erwünschten Solidargemeinschaften, wenigstens einen gemeinsamen und alles verbindenden Sinn ausfindig zu machen. Denn nur so werden wir in dieser schicksalshaften Verbundenheit miteinander einen Weg in wahrer Freiheit finden, um miteinander sinnvoll in Frieden leben zu können. Dieses Wollen von Menschen, als Schicksalsgemeinschaft einen gemeinsamen Sinn zu finden, ist insbesondere in den großen Religionen anzutreffen. Der Mensch, der nach Sinn in seinem Leben sucht und seinem Leben Sinn gibt, ist ein religiöser Mensch, denn er sucht in seinem Leben ”religio”, was aus dem Lateinischen kommt und soviel wie “Rückbindung” bedeutet. So sind diese “Gemeinschaften im Glauben”, wie beispielsweise die drei Buchreligionen: im Judentum das “Volk Israel”, im Christentum das “Volk Gottes” oder “Kirche”, im Islam die “Umma”, ein nur zu deutlicher Ausdruck von der Größe und Macht sinnstiftender Gemeinschaften im Laufe der Menschheitsgeschichte.
Wir leben in einer Zeit der sogenannten (wirtschaftlichen) Globalisierung. Diese weltweiten Entwicklungen zeitigen zugleich auch ein neues Bewußtsein von dem, was wir mit dem Begriff “Menschheit” versuchen zu benennen. Im Zuge dieses Bewußtseins-wandels hinsichtlich unserer einen Welt (besonders durch die modernen Massenmedien hervorgerufen - man nehme nur den 11. September 2001 als trauriges Beispiel) wird die “Menschheit” zunehmend auch als eine Art “Schicksalsgemeinschaft” begriffen und wohl auch vermehrt so erfahren (vgl. z.B. Klimawandel).
Daher ergibt sich als erste zentrale Frage, die sich heute jeder Mensch bei der Frage nach Lebenssinn stellen sollte:
Welchen Sinn hat letztendlich die Menschheit als Schicksalsgemeinschaft, damit ich meinen ureigenen Weg in ein sinnvolles Leben finde?
Nun weiß ich nicht, wie Sie diese große Lebensfrage versuchen zu beantworten. Für mich persönlich habe ich versucht, eine Antwort auf diesen Menschheits-Sinn zu finden. Um nun mit Ihnen, liebe Leserin, lieber Leser, ein “sinnvolles Gespräch” beginnen zu können, lege ich jetzt meinen ganz persönlichen Lebens-Sinn in Ihre Hände. Ich hoffe und vertraue darauf, dass er sich bei Ihnen dann in guten Händen befindet.
1. Was ist der Sinn meines Lebens? 2. Meine Suche nach einem sinnvollen Leben
Zu 1.: Meine persönliche Sinn-Gebung (die aber auch einen allgemeingültigen Anspruch haben könnte)
Jeglicher Lebenssinn nimmt in der Menschenwürde seinen Anfang und findet in der Liebe zum Menschen seine Vollendung!
Zu 2.: Diesen Lebenssinn suche ich in "Jesus Christus" zu finden (als ein Mensch, der im christlichen Glauben seine Wurzeln hat)
In der Bibel finde ich Gottes befreiendes Wort von seiner Verheißung. Es spricht davon, was mir, dem im Schicksal verhafteten Menschen, zugedacht ist und es spricht ebenso davon, was der ganzen Menschheit als Schicksalsgemeinschaft seit jeher zugedacht ist: “Es ist dir gesagt worden, Mensch, was gut ist und was der Herr von dir erwartet”. (Mich 6,8)
Ganz im Vertrauen auf Gott, meinen Vater in den Himmeln, schenke ich daher dem Wort des Psalmisten Glauben: “Du zeigst mir den Pfad zum Leben. / Vor deinem Angesicht herrscht Freude in Fülle, zu deiner Rechten Wonne für alle Zeit.” (Ps 16,11)
Und so höre ich voller Freude in Jesus Christus, Gottes Wort zu mir sprechen: “Ich bin gekommen, damit sie das Leben haben und es in Fülle haben.” (Joh 10,10)
Denn so spricht Gottes Wort zu uns Menschen von heute:
Ein Leben in Würde ist der Beginn eines sinnvollen Lebens. Und ein sinnvolles Leben in Liebe ist ein erfülltes Leben!
Im christlichen Glauben steht gerade die Weihnachtszeit ganz im Zeichen der sogenannten "Menschwerdung Gottes". Davon spricht das Wort des Evangelisten Johannes: "Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns gewohnt, und wir haben seine Herrlichkeit gesehen, die Herrlichkeit des einzigen Sohnes vom Vater, voll Gnade und Wahrheit." (Joh 1,14)
Schon lange vor der Geburt Jesu hatte der Prophet Jesaja dieses Großwerden von Gottes Wort im Menschen angekündet: “Das Volk, das im Dunkel lebt, sieht ein helles Licht; über denen, die im Land der Finsternis wohnen, strahlt ein Licht auf.” (Jes 9,1)
Als Christ erschließt sich mir der Sinn des Lebens aus dem Glauben an Jesus Christus, dem fleischgewordenen Wort Gottes. Daher ist für mich Jesus Christus "der Weg und die Wahrheit und das Leben” (Joh 14,6).
Der Name "Jesus Christus" ist das kürzeste Glaubensbekenntnis eines Christen und bedeutet: "Jesus ist der Christus", "Jesus ist der Messias", ... "Jesus ist der Auferstandene". Für mich ist der Name "Jesus Christus" sozusagen Programm, d.h. er beihaltet für mich persönlich den Weg von der Krippe bis zum Kreuz, also den Weg von der Geburt bis zur Auferstehung. "Jesus Christus" heißt für mich das Wirken Gottes unter uns Menschen, das Wirken Gottes von Jesus bis Christus, also Gottes Heilsgeschichte von Alpha bis Omega. Darum bedeutet "Jesus Christus" für mich "wahrer Gott und wahrer Mensch".
Zum Kern der Weihnachtsgeschichte.
Das Wirken Gottes beginnt mit der Schöpfung.
Im Bezug auf den Menschen heißt das für mich: "Gott schuf also den Menschen als sein Abbild; als Abbild Gottes schuf er ihn. Als Mann und Frau schuf er sie.” (Gen 1,27)
Im Psalm 8 wird für mich diese Schöpfung des Menschen als Abbild Gottes nochmals bestätigt: “Seh' ich den Himmel, das Werk deiner Finger, Mond und Sterne, die du befestigt: Was ist der Mensch, daß du an ihn denkst, des Menschen Kind, daß du dich seiner annimmst? Du hast ihn nur wenig geringer gemacht als GOTT, hast ihn mit Herrlichkeit und Ehre gekrönt.” (Ps 8,4-6)
Dies alles wird dem Menschen in der Geburt Jesu, in der Menschwerdung Gottes, also mit der Verkündigung vom fleischgewordenen Wort Gottes in der Krippe offenbar.
Aber was hat nun diese “Würde des Menschen” mit dem “Fest der Liebe” zu tun?
Ist es diese gottgewollte Schicksalsgemeinschaft “Familie”, die keine Herberge fand und deshalb mit einem Stall vorlieb nehmen mußte? Ist es die romantische Nachtstimmung, in der nicht nur die Engel in der Höhe und die Hirten auf dem Felde, sondern sich sogar auch Ochs und Esel mit dieser Familie solidarisch erklären und ihr Ehre und Lob zukommen lassen? Ist es der Stern über Bethlehem und die Drei Heiligen Könige oder Weisen, die im Morgenland aufbrechen, um das Kind in der Krippe zu huldigen und ihm Gaben des Lebens zu überreichen? Oder ist es letztendlich nicht nur das Menschwerden Gottes, d.h. das Groß- und Nahewerden Gottes in Jesus?
Die ganze Weihnachtsgeschichte ist hilfreiches “Beiwerk”, damit Gott in uns Menschen groß werden kann, damit wir das VaterUnser aus dem Herzen heraus sprechen lernen. Kinder brauchen diesen “Baumschmuck” und wir Erwachsenen mit unserem verhärteten Herzen brauchen ebenfalls diese “Weichmacher”! Aber als reife Menschen sollten wir uns in all dem Lichterglanz und Kerzenduft dennoch stets bewußt sein: Die Weihnachtsgeschichte ist um der “Menschwerdung Gottes” willen da und nicht die “Geburt Jesu” um der Weihnachtsgeschichte willen! “Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, daß er seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat.” (Joh 3,16)
Und dennoch: Gerade an der Weihnachtsgeschichte können wir Menschen wieder klar das erkennen, was wir als Menschen sind und was wir auch als Menschen von heute, um unser Menschsein willen brauchen:
Die Familie, deren Schicksal Gott ist, wird zur Keimzelle unserer Würde und Liebe in Gott.
Das ist für mich der Kern der Weihnachtsgeschichte.
Zum Kern der Ostergeschichte.
Das Wirken Gottes findet seine Vollendung in der Aufstehung Jesu, als dem Christus.
“Wir wurden mit ihm begraben durch die Taufe auf den Tod; und wie Christus durch die Herrlichkeit des Vaters von den Toten auferweckt wurde, so sollen auch wir als neue Menschen leben. Wenn wir nämlich ihm gleich geworden sind in seinem Tod, dann werden wir mit ihm auch in seiner Auferstehung vereinigt sein.” (Röm 6,4-5)
Ich bin auf den Namen Jesus Christus getauft. So krönt mich im Glauben an Jesus Christus, Gottes "Herrlichkeit und Ehre". Trotz meiner Nichtigkeit, meines Sterbenmüssens ("Denn Staub bist du, zum Staub mußt du zurück.” (Gen 3,19)) setzt mir Gott die Krone des ewigen Lebens auf. Diese Krönung durch Gott geschieht, indem ich mein Leben bewußt ganz auf Christus hin ausrichte - also mein Leben in der Nachfolge Jesu, ganz im Bewußtsein von der Würde und Liebe Gottes versuche zu gestalten. Das meint auch das Wort: "Denn wie in Adam alle sterben, so werden in Christus alle lebendig gemacht werden." (1Kor 15,22)
Jesus gab seinen Freunden, also denen, die sich ihm ganz verbunden fühlen, ein neues Gebot: "Das ist mein Gebot: Liebt einander, so wie ich euch geliebt habe." (Joh 15,12) Jesus ist für die Menschen, die er liebt, also für uns, am Kreuz gestorben: "Es gibt keine größere Liebe, als wenn einer sein Leben für seine Freunde hingibt." (Joh 15,13) Oder wie der Schreiber des ersten Johannesbriefes bekennt: "Daran haben wir die Liebe erkannt, daß Er sein Leben für uns hingegeben hat. " (1Joh 3,16)
Im Glauben wird mir deshalb auch offenbar, warum Jesus für uns lebte, für uns litt und für uns am Kreuze starb. Jesus gab sein Leben auch dafür, dass jeder Mensch im Namen Gottes, ohne Unterschied und Ansehen der Person, den anderen Menschen zumindest als Mensch unter Menschen achtet und respektiert. Jesus hat also auch dafür gelitten und ist auch dafür am Kreuz gestorben, dass jeder Mensch seine eigene Würde wie auch die Würde des anderen schützt und achtet - ja, sogar dafür, dass jeder (auch der Stärkere) die Menschenwürde seines Feindes achtet (vgl. dazu Mt 5,43-45). "Christus hat uns vom Fluch des Gesetzes freigekauft, indem er für uns zum Fluch geworden ist; denn es steht in der Schrift: Verflucht ist jeder, der am Pfahl hängt. Jesus Christus hat uns freigekauft, damit den Heiden durch ihn der Segen Abrahams zuteil wird und wir so aufgrund des Glaubens den verheißenen Geist empfangen." (Gal 3,13-14)
Wie schwer es jeden von uns fällt, diese gottgewollte, also menschenwürdige Grundlage im alltäglichen Zusammenleben zu realisieren, also diese Achtung und diesen Respekt vor sich selbst und dem anderen Menschen in Wort und Tat zu praktizieren - und das sogar in Friedenszeiten -, davon spricht schon der Apostel Paulus: "Alle haben gesündigt und die Herrlichkeit Gottes verloren." (Röm 3,23)
Daher bete ich im VaterMein täglich zu Gott, damit sein Wille hier auf Erden geschehe: "Und vergib mir meine Schuld, wie auch ich vergebe meinen Schuldigern."
So hat der Tod Jesu für mich persönlich durchaus einen sehr tiefen Sinn, denn er gibt meinem Leben Sinn.
Das ist für mich der Kern der Ostergeschichte.
Zur Sinnsuche in Jesus Christus:
Aus dieser großen Zusammenschau von Krippe und Kreuz, erschließt sich für mich in Jesus Christus der Lebenssinn auf vier Stufen:
- körperliche Sinnerfahrung
(insbesondere als sinnlicher/kindlicher Mensch)
- soziale Sinnerfahrung
(insbesondere als emotionaler/jugendlicher Mensch)
- kulturelle Sinnerfahrung
(insbesondere als rationaler/erwachsener Mensch)
- religiöse Sinnerfahrung
(insbesondere als spiritueller/reifer Menschen)
Aus dieser Sinnfindung, die sich für mich in der Zusammenschau dieser vier Sinnerfahrungs-Ebenen ergibt, erhalte ich meine Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens:
Jeglicher Lebenssinn nimmt in der Menschenwürde seinen Anfang und findet in der Liebe zum Menschen seine Vollendung!
Soweit meine persönliche Sinn-Suche und Sinn-Gebung.
Hoffentlich konnte ich Ihnen damit ausreichend Anregung bieten, damit Sie - mit wem auch immer - das “Sinnvolle Gespräch” suchen. Freude die von Gott kommt, wünsche ich Ihnen dabei!
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