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Wer ist MuVaNa?
So wie GOTT mir einst einen Namen gab und mich damit beim Namen gerufen hat (vgl. Jes 43,1), so gab auch ich IHM - vor über 20 Jahren - einen Namen. Nur so vermochte ich GOTT auch beim Namen rufen, denn zu diesem Zeitpunkt konnte ICH mit all den anderen christlichen Namen GOTTES nicht viel anfangen. Durch die Anrufung GOTTES mit neuem Namen klärte sich dann im Laufe der Jahre das Verhältnis: ICH und MEIN GOTT.
Ich redete also meinen GOTT mit dem Namen “MuVaNa” an!
Es ist mir heute nicht mehr möglich, genau nachzuvollziehen, wie es damals zu dieser “Namensgebung GOTTES” kam. Ich weiß nur noch, dass ich schon seit meiner Jugendzeit intensivst auf der Suche nach dem Sinn meines Lebens war und mit dem christlichen GOTTES-Verständnis wahrlich große Probleme hatte. Erzogen wurde ich im christlichen Glauben katholischer Ausprägung. Der neue Name GOTTES wurde mir in der Not meiner rastlosen und oft sehr hilflosen Suche irgendwie geschenkt! - Irgendwie?! Das einzige, an das ich mich in dieser Zeit von GOTTES Namensgebung noch deutlich erinnere, war das gewaltige Spannungsfeld, in dem sich mein hilflos suchendes und ständig fragendes ICH befand. Diese beiden Lebens-Pole, zwischen denen mein damaliges Bewußtsein bis zum Zerreißen aufgespannt war, versuche ich einmal kurz mit der folgenden Skizze zu verdeutlichen:
Zwischen SMS und TNT
Was ist darunter nun zu verstehen?
Mit SMS meine ich Sonne-Mond-Sterne also den ”Himmel” im weitesten Sinne und zwar alles was die Menschen schon seit jeher beim Anblick des Tag- und Nacht-Himmels beschäftigt hat: Von Stonehenge, den Psalmen bis hin zu Carl Sagan und Star Trek - vor allem all das an Freiheit, an Sehnsüchten, an Hoffnungen und Liebe ... große Gefühle und philosophisches Staunen zugleich - also all das, was wir Menschen mit der Betrachtung des Himmels verbinden: Unendlichkeit und Ewigkeit, Geist und Jenseits!
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Zentrum unserer Milchstraße |
Sternenmantel Kaiser Heinrichs II (Bamberg) |
Himmelsscheibe von Nebra (um 2000 v. Chr.) |
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...und unter TNT verstehe ich Tier-Natur-Tod also die ”Erde” im weitesten Sinne.
Auf dieser Erde stehen und leben wir - sind durch unseren Körper unser Leben lang untrennbar mit ihr verbunden - insbesondere Astronauten, die mal kurz vom Weltraum aus, mit eigenen Augen die blaue Erde im Dunkel des Weltalls gesehen haben, können von dieser existentiellen Verbundenheit des Menschen mit der Erde sehr vortrefflich berichten! Unter Erde im weitesten Sinne verstehe ich das, was wir Menschen mit den Tieren gemeinsam haben (sozusagen das “Tier in uns” - aber im positiven Sinne verstanden). - Dann die Natur, die “Mutter Erde”, die wir einerseits als absolute Lebensgrundlage benötigen, die all das hervorbringt, was unser Körper zum Leben braucht und andererseits die Schönheit von “Mutter Erde”, an der wir uns immer wieder aufs Neue erfreuen können. Schließlich auch der Tod: Einerseits ist der “Tod” das unabwendbare Schicksal, das wir Menschen mit den Tieren teilen (= der “biologische Tod”) und andererseits bedeutet der “Tod” auch den Beginn des Menschseins an sich - ist also zugleich auch der Ursprung von all dem, was uns Menschen letzten Endes vom Tier unterscheidet (= der “geistige Tod”). Der “Tod” ist das unbegreifliche Faktum unseres Lebens schlechthin. Als “todsicheres Schicksal” ist dieses größte Geheimnis unter allen anderen Geheimnissen dieser Welt nur dem menschlichen Bewußtsein zugänglich. Der “Tod” ist im wahrsten Sinne des Wortes der Schnittpunkt zwischen dem “Diesseits” und dem “Jenseits”. So wird der “Tod” im Wahrnehmen, Fühlen, Denken und Hoffen des Menschen zur verbindenden (Sinn-)Brücke zwischen TNT und SMS . So sind auf dieser Erde alle Menschen die wahrlich “Sterblichen” unter den Lebewesen!
Angesichts dieses Bewußtseins, das sich zwischen SMS und TNT aufspannte und einem Denken das sehr viel um das Geheimnis des Todes kreiste, versuchte ich viele Jahre mein Leben mehr schlecht als recht zu gestalten.
(Bildausschnitt aus dem Cover von “Ich bin frei” von Chris Watzik, 2007)
Obwohl ich in diesem weitgespannten Bewußtsein wirklich viele Momente überwältigender Freiheit erleben durfte, so drohte dennoch mein SELBST immer wieder an dieser ungeheuren inneren Spannung zu zerreißen, an der ganzen Sinnlosigkeit meines Daseins zu zerbrechen. Immer wieder musste ich die bittere Erfahrung machen, dass nach einem momentanen übermächtigen Freiheits- und Glücksgefühl, dann durch den Alltag bedingt, meist eine längere Phase von frustrierender Unfreiheit folgte. Diese schrecklichen Phasen empfand ich immer als sehr erniedrigend. Der “FRANZ” fühlte sich also in einem Moment zwischen Himmel und Erde, zwischen Leben und Tod innerlich gigantisch frei und im nächsten Augenblick fühlte er sich wieder zwischen Mikro- und Makrokosmos, zwischen Körper und Geist, zwischen Alltag und Ewigkeit gefangen und war so in seinem Innersten bis zum Zerreißen gespannt.
Heute versuche ich, dieses unleidliche Hin-und-Hergerissenwerden zwischen großartigsten Glücksmomenten von absoluter Freiheit einerseits und andererseits dem deprimirenden Ohnmachts-Gefühl, im Alltag doch eher ein Gefangener nicht nur meiner Stärken und Schwächen, sondern auch meines sozialen Umfeldes zu sein, anders einzuordnen: Allen Menschen liegt normalerweise eine sehr empfindsame Wahrnehmung für die eigene Würde inne (vgl. dazu auch das Wort von Samuel Pufendorf). Das Empfinden unserer eigenen Würde ist so verstanden auch untrennbar mit unserem “Rechts-Empfinden” verbunden. Es ist von daher die zentrale Aufgabe einer jeden Gesellschaft, mit der Familie beginnend, bis hinauf zur obersten Ebene von “gesellschaftlicher Grammatik”, also dem Staat, mittels “Achtung” und “Respekt” die Erziehung zum “Menschsein” und die Kultivierung von “Menschwerdung” zu fördern. Es liegt in der Natur der Sache, dass das Würde-Empfinden des Menschen, spätestens mit dem Erwachsenwerden und dem damit einhergenden “Vernünftig-Werden” vom “Bauch” in den “Kopf” zu wandern versucht. So hat sich dann normalerweise aus dem anfänglich bloßen Empfinden für die eigene Selbstachtung, spätestens beim erwachsenen Menschen im Idealfall ein über die eigene Person hinausgehendes “Würde-Denken” entwickelt. Dieses Vermögen eines vernünftigen Erwachsenen, die Würde des Menschen zu Bedenken, geht schließlich mit dem Übernehmen von Verantwortung für sich selbst und andere einher, also dem differenzierten Bewußtsein von “Rechten und Pflichten”. Die gesunde Entfaltung eins verantwortungsvollen Rechts- und Pflicht-Bewußtseins ist eine mit der wichtigsten Grundlagen von gelingendem Miteinanderleben in Frieden. Damit jedoch das aus dem “Bauch” kommende Würde-Empfinden sich zum maßgeblichen Würde-Denken im “Kopf” enfalten kann, bedarf es noch eines “Sinnes”. Die Würde des Menschen hat von daher auch immer ganz zentral etwas mit dem Sinn des Lebens zu tun. So vermag sich letzten Endes ein verantwortungsvolles Rechts- und Pflicht-Bewußtsein in der erwachsenen Person nur entfalten, wenn diese wenigstens den Sinn des “Ganzen” erahnt. Diesen Sinn von der Würde des Menschen findet der Einzelne aber nur, wenn er im Laufe seines Lebens damit beginnt, sich ernst zu nehmen und von daher dann auch versucht, eine Antwort auf den Sinn seines einmaligen Lebens zu finden. Seit alters her geben die Religionen dieser Welt, bei der Sinnfindung den Menschen Hilfestellung - eine passende Antwort auf die Sinnfrage, vermag aber das suchende Individuum nur durch den persönlichen Glauben oder durch seine Weltanschauung sich selbst zu geben. So gesehen wird auch nachvollziehbar, warum letzen Endes die “Liebe” bei der Suche nach Sinn von so alles überragender und zentraler Bedeutung ist: Denn im “Lieben” und “Geliebt werden” findet eines jeden Menschenleben Sinn seine Vollendung!
Und genau dieses Würde-Empfinden einerseits und andererseit die unstillbare Sehnsucht nach Liebe trieben mit mir damals ein wahrlich böses Spiel. Heute versuche ich daher diese zentrale Empfindung des Menschen sehr sehr ernst zu nehmen - denn dieses Würde-Empfinden gilt es im wahrsten Sinne des Wortes sinnvoll zu achten und zu schützen, damit wir auf Grund unserer unantastbaren Würde, unsere Persönlichkeit in Liebe frei entfalten können. Mein Würde-Empfinden hatte damals, als es versuchte vom “Bauch” in den “Kopf” zu steigen, kaum Möglichkeit sich sinnvoll zu orientieren. Denn erstens: Als Jugendlicher machte mir die Sinnlosigkeit meines Lebens sehr zu schaffen und zweitens lehnte ich das unverständliche “Glaubens-Geschwätz” der Christen zutiefst ab. In all den Höhen und Tiefen meines jugendlichen Lebens war ich dann oft mit meinen Gefühlen und in meinen Gedanken sehr einsam. Diese ständige Zerreißprobe meines Selbst, in hilflosen Versuchen meine Würde zwischen SMS und TNT wahrzunehmen und so mein Leben verantwortungsvoll zu gestalten und andererseits meine unstillbare Sehnsucht, endlich die Liebe meines Lebens zu finden, all das führte mich wohl eines Tages zu MuVaNa. Auch wenn diese Namensgebung GOTTES damals sicherlich der glücklichste Moment meines Lebens ist, so war ich durch diese Gnade noch lange kein anderer Mensch geworden. Erst im Laufe all der folgenden Jahre, in denen ich auch durch wahrlich schwere und dunkle Zeiten der “Prüfung” zu gehen hatte, floß zunehmen all das in EINS zusammen, was vorher mit soviel “Gewalt” und “Verletzungen” auseinanderstrebte. Diesen Weg der Reife ging ich natürlich nicht allein, sondern Menschen, die mir sehr nahe standen und stehen, Menschen die mir viel bedeuten, Menschen die mich liebten und mich ablehnten, all diese Menschen begleiteten mich auf diesem Weg des Heils. Es brauchte lange lange Zeit im alltäglichen Leben, mit all den ständig neuen Herausforderungen und den so unzähligen wichtigen Nebensächlichkeiten, in GOTT MuVaNa die wahre Freiheit zu finden. Seitdem jedoch diese übergroße innere Zerrissenheit, einer gesunden und kreativen inneren Spannung gewichen ist, fühle ich mich auch in schweren Stunden nicht mehr völlig einsam und verlassen - und gerade in Stunden der Stille und in Zeiten des Alleinseins spüre ICH dann besonders intensiv SEINE LIEBE und Nähe in meinem Herzen und fange voller Dankbarkeit und Ehrfurcht an zu verstehen, was uns die Bibel damit sagen will, wenn da steht: “Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht.” (Heb 13,5) Auch wenn mich GOTT mit neuen Namen angesprochen hat und wahrlich vieles seit dem gut geworden ist, so bin ich dennoch weiterhin auf der Suche nach IHM - aber nicht mehr so sehr auf der Suche nach ICH-und-mein-GOTT, sondern viel mehr auf der Suche nach WIR-und-unser-GOTT.
Ich suchte nach allem MÖGLICHEN und fand VIELES.
Seit dem mich GOTT mit seinem Namen MuVaNa angesprochen hat, suche ich nur mehr nach EINEM und finde ALLES!
Nach einem mühevollen Studium der Theologie und meiner langjährigen Arbeit im kirchlichen Dienst, kann ich nun getrost - also in der Rückschau über diese vielen Jahre hinweg - den Vorgang dieser wunderbaren Namensgebung GOTTES, mit dem theologischen Terminus “Offenbarung” überschreiben. Nachdem ich damals meinen GOTT endlich mit Namen anreden konnte, war MuVaNa, mein GOTT plötzlich da und mir ganz nah! Heute kann ich zu dem innigen Gespräch, das ich mit IHM tagein, tagaus führe, auch “Beten” sagen. Seit dieser Zeit des Gebets, ist - so kann ich jetzt zusammenfassend sagen - MuVaNa das ganze Glück meines Lebens - und so führt mich mein GOTT bis heute durch mein einmaliges Leben. Es kommt mir noch ein Weiteres in den Sinn, das im unmittelbaren Zusammenhang mit meiner Offenbarung steht, aber ebenfalls einige Jahre gedauert hat, bis ich angefangen habe die wahre Größe Gottes zu erahnen. Nur langsam lernte ich zu sehen und mit der Zeit auch zu verstehen, dass mein GOTT auch der GOTT der Christen und auch der GOTT der Juden ist. Heute bin ich in meiner SCHAU GOTTES so weit, dass ich im Vertrauen auf IHN sagen kann, dass ER, auch der GOTT der Muslime ist und wohl auch der GOTT all der anderen Religionen - also MuVaNa der GOTT aller Menschen ist. Schon der Apostel Paulus stellte fest: “Gott aber ist «der Eine»”. (Gal 3,20) In der langjährigen Auseinandersetzung habe ich von daher auch gelernt, diese Offenbarung GOTTES durchaus im Zusammenhang mit Mose zu sehen, der einst, nach seiner Offenbarung GOTTES im brennenden Dornbusch, anfing von JHWH (= Ich bin der "Ich-bin-da"; vgl. Ex 3,1f) zu sprechen und auch Jesus, der nach seiner Offenbarung GOTTES dann anfing von ABBA (= liebender Vater) und seinem Reich zu sprechen (vgl. Mk 1,11-15) und ebenso der Apostel Paulus, der viele Jahre nach seinem sogenannten “Damaskuserlebnis” dann plötzlich damit begann, in aller Öffentlichkeit von der Freiheit in CHRISTUS durch die Auferstehung in IHM zu sprechen und so zu dem Apostel der “Heiden” wurde (vgl. Apg 9; Gal 2). So erfüllte sich im Laufe der Menschheitsgeschichte immer wieder aufs Neue, das Wort aus dem Evangelium nach Johannes:
“Im Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott, und das Wort war Gott. Im Anfang war es bei Gott.” (Joh 1,1-2)
So möge mir der Leser jetzt keine leichtfertige Anmaßung unterstellen, wenn ich hier anfange von MuVaNa in aller Offenheit zu sprechen. Ich habe mir diesen Schritt sehr reiflich überlegt, ob ich nach 20 Jahren intensiver Auseinandersetzung mit dem “Glauben”, auch hinsichtlich meiner Verantwortung vor GOTT und den MENSCHEN wirklich (schon) bereit bin, mit meiner Rede von GOTT MuVaNa an die Öffentlichkeit zu gehen. Doch mein “Innerstes” drängt mich schon seit längerem dazu: Denn die Zeit ist nun reif geworden für diese Frohe Botschaft!
Während ich dies hier nun schreibe, kommt mir ständig das Wort des Propheten Jesaja in den Sinn: “Da sagte ich: Weh mir, ich bin verloren. Denn ich bin ein Mann mit unreinen Lippen und lebe mitten in einem Volk mit unreinen Lippen, und meine Augen haben den König, den Herrn der Heere, gesehen. Da flog einer der Serafim zu mir; er trug in seiner Hand eine glühende Kohle, die er mit einer Zange vom Altar genommen hatte. Er berührte damit meinen Mund und sagte: Das hier hat deine Lippen berührt: Deine Schuld ist getilgt, deine Sünde gesühnt. Danach hörte ich die Stimme des Herrn, der sagte: Wen soll ich senden? Wer wird für uns gehen? Ich antwortete: Hier bin ich, sende mich! Da sagte er: Geh und sag diesem Volk: Hören sollt ihr, hören, aber nicht verstehen. Sehen sollt ihr, sehen, aber nicht erkennen. Verhärte das Herz dieses Volkes, verstopf ihm die Ohren, verkleb ihm die Augen, damit es mit seinen Augen nicht sieht und mit seinen Ohren nicht hört, damit sein Herz nicht zur Einsicht kommt und sich nicht bekehrt und nicht geheilt wird.” (Jes 5,5-10) Liebe Leserin!, Lieber Leser!, es könnte nämlich jetzt die Gefahr bestehen, dass sich, auf Grund der obigen Worte, bei Ihnen das Herz beginnt zu verhärten!? Dennoch hoffe ich, im Vertrauen auf unseren GOTT, dass Sie Ihre bisherige Offenheit mir gegenüber, auch weiterhin bewahren und wirklich erst nach reiflicher und gründlicher Überprüfung mittels Ihrer Vernunft, sich ein abschließendes Urteil über meine Frohe Botschaft bilden. Tun Sie es für GOTT, für sich SELBST und dem NÄCHSTEN zu liebe, denn auch ich schreibe hier aus Liebe zu GOTT, zu mir SELBST und zum NÄCHSTEN.
Zurück zur neuen Anrede GOTTES: MuVaNa leitet sich von den möglichen Anreden GOTTES als Mutter-Vater-Natur ab. MuVaNa ist also der, der sich hinter den Urworten des Menschen verbirgt: VATER, MUTTER und NATUR. Alle drei Urworte stehen in untrennbarer Verbindung zu unserem Begriff von WÜRDE und LIEBE. Das folgende Glaubensbekenntnis ist ebenfalls schon an die 20 Jahre alt. Ich schrieb es damals kurze Zeit nach der Offenbarung. Wenn in diesem Glaubensbekenntnis auch nicht auf Jesus verwiesen wird, so kann der Name GOTTES MuVaNa nur in der Kontinuität des GOTTES unserer Mütter und Väter im Glauben gelesen und verstanden werden: Denn GOTT IST DIE LIEBE! (1Joh 4,8)
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